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    <title>Bitwar</title>
    <link>http://www.bitwar.de/</link>
    <description>BitWar - Microsoft Exchange 2003, Microsoft Server 2003, Microsoft Certified System Engeneer, Messaging, Microsoft Certified Software Developer, Hilfe, Probleme, Lösungen</description>
    <language>en-us</language>           
    <generator>Nucleus CMS v3.24</generator>
    <copyright>©</copyright>             
    <category>Weblog</category>
    <docs>http://backend.userland.com/rss</docs>
    <image>
      <url>http://www.bitwar.de//nucleus/nucleus2.gif</url>
      <title>Bitwar</title>
      <link>http://www.bitwar.de/</link>
    </image>
    <item>
 <title>Exchange 2007 / Outlook 2003 - Offline-Adressbuch Download - 0×8004010F Fehler</title>
 <link>http://www.bitwar.de/index.php?itemid=39</link>
<description><![CDATA[Outlook 2003 Clients melden nach einer Verbindung mit dem Exchangeserver 2007 einen Fehler, daß sie die Offlineadressliste nicht downloaden können.<br />
<br />
Fehler (0×8004010F) beim Ausführen der Aufgabe "Microsoft<br />
Exchange Server": "Der Vorgang konnte nicht ausgeführt werden.<br />
Ein Objekt wurde nicht gefunden."<br />
Die Lösung des Problems:<br />
<br />
Prüfen Sie zunächst, ob der Clientsupport auf der Offine-Adressliste im Exchange-Server 2007 aktiviert ist.<br />
<br />
Die tun Sie wie folgt:<br />
Exchage Management Konsole -> Organisationskonfiguration -> Postfach -> Offlineadresslist -> Eigenschaften der Adressliste -> Tab Verteilung : Stellen SIe fest, ob für die entsprechenden Clients die Häkchen gesetzt sind.<br />
<br />
Sind diese richtig gesetzt, müssen Sie prüfen, ob auf der Datenbank ein OAB auch zugewiesen wurde:<br />
Exchage Management Konsole -> Serverkonfiguration -> Postfach -> im rechten Fenster oben den Server auswählen -> im rechten Fenster unten in der ersten Speichergruppe Mailbox Database auswählen und dann Eigenschaften.<br />
Den Tabulator Clienteinstellungen wählen und dann mit dem Buttonbei Offlineadressbuch das entsprechende Adressbuch auswählen, welches an die Clients verteilt werden soll.<br />
<br />
Fertig.]]></description>
 <category>Exchange 2003 - Windows</category>
<comments>http://www.bitwar.de/index.php?itemid=39</comments>
 <pubDate>Fri, 9 May 2008 14:11:27 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>Keine Softwareanzeige in der Systemsteuerung</title>
 <link>http://www.bitwar.de/index.php?itemid=38</link>
<description><![CDATA[Keine Softwareanzeige in der Systemsteuerung Windows XP oder 2003 Server <br />
Wenn unter Start - Einstellungen - Systemsteuerung - Software - Installieren/Deinstallieren keine Programme mehr angezeigt werden, ist es sehr wahrscheinlich, daß die maximale Zahl von Zeichen für die Anzeige im entsprechenden Registry-Schlüssel überschritten wurde. <br />
Lexware Financial Office hat so einen Fehler mit den monatlichen Updates z.B. verursacht.<br />
Die Schlüssellänge für den Anzeigenamen darf 63 Zeichen nicht überschreiten.<br />
Die Lösung ist etwas aufwändig:<br />
Im Registry-Editor folgenden Key suchen:<br />
HKLM\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall<br />
In den darunterliegenden Werten nach DisplayName suchen (im rechten Fensterteil) und die Einträge entsprechend kürzen.<br />
Führt das nicht zum Erfolg habe ich es einfach versucht,den Schlüssel HKLM\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall<br />
 einfach umzubenennen. Unmittelbar war die Softwareanzeige wieder verfügbar und sogar vollsändig.]]></description>
 <category>Server 2003 - Windows</category>
<comments>http://www.bitwar.de/index.php?itemid=38</comments>
 <pubDate>Tue, 6 May 2008 22:48:03 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>Webtools und Programme</title>
 <link>http://www.bitwar.de/index.php?itemid=37</link>
<description><![CDATA[Hier befindet sich eine aktuelle Downloadsektion für Tools und Scripte aus dem Netz, die alle unter der GNU Lizenz stehen. Die Sektion enthält nicht die gesamten Scripte, sondern nur unsere Verbesserungen.<br />
<br />
<br />
<br />
]]></description>
 <category>Download - Tools - Webprogramme</category>
<comments>http://www.bitwar.de/index.php?itemid=37</comments>
 <pubDate>Wed, 13 Feb 2008 23:40:17 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Userenv 1054 - Fehler im Ereignisprotokoll</title>
 <link>http://www.bitwar.de/index.php?itemid=36</link>
<description><![CDATA[Der Domänencontrollername für das Computernetzwerk konnte nicht ermittelt werden. (Unerwarteter Netzwerkfehler. ). Die Verarbeitung der Gruppenrichtlinie wurde abgebrochen.<br />
Zur Lösung:<br />
Das Anlegen des folgenden Registrierungsschlüssels und die Installation der folgenden Software brachten die behebung des Fehlers:<br />
<br />
HKLM\SOFTWARE\Policies\Microsoft\windows\System => DWORD:GroupPolicyMinTransferRate:000000<br />
<br />
Treiberinstallation für Prozessor:<br />
<a class="extlink" href="http://www.amd.com/de-de/Processors/TechnicalResources/0,,30_182_871_13118,00.html" target="_blank">AMD Athlon™ 64 X2 Dual Core Processor Driver for Windows XP and Windows Server 2003</a><br />
<br />
Zum Download <a class="extlink" href="http://www.amd.com/us-en/assets/content_type/utilities/amdcpusetup.exe" target="_blank">AMD Athlon™ 64 X2 Dual Core Processor Driver for Windows XP and Windows Server 2003 Version (x86 and x64 exe) 1.3.2.16</a>  klicken.]]></description>
 <category>Server 2003 - Windows</category>
<comments>http://www.bitwar.de/index.php?itemid=36</comments>
 <pubDate>Sat, 26 Jan 2008 18:32:33 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Der MAD-Überwachungsthread konnte seine Konfiguration nicht vom DS lesen</title>
 <link>http://www.bitwar.de/index.php?itemid=35</link>
<description><![CDATA[Eine Fehlerfolge der MAD-Fehler der MSExchangeSA mit Fehlercode 0x80041013 Wird alle 5 Minuten im Ereignisprotokoll angezeigt. Es handelt sich um die Fehler 9098 und 9102, beide von der MSExchangeSA verursacht. Zur Lösung des Problems:<br />
Leider war zu dem beschriebenen Fehlercode insbesondere zur Installation bei einem SBS Server 203 Premium im Netz keine Lösung zu finden, die zunächst plausibel scheint. <br />
Nach diversen Versuchen brachte die folgende Batchdatei endlich Ruhe in Kombination mit der Änderung der Domaincontroller-Policy die den Gruppen Administratoren und den Exchange Enterprise Servers den Zugriff auf die Verwaltung von Überwachungs- und Sicherheitsprotokollen einräumt:<br />
<br />
c:<br />
cd \programme\exchsrvr\bin<br />
regsvr32 /s cdowf.dll<br />
regsvr32 /s exwmi.dll<br />
<br />
In der GPMC den OU-Container Domain Controller öffnen, dann Rechtsklick auf die GPo Default Domain Controllers Policy und bearbeiten wählen.<br />
In der Sicherheitsrichtlinienbearbeitung unter Computerkonfiguration->Windows-Einstellungen->Sicherheitseinstellungen->Lokale Richtlinien->Zuweisen von Benutzerrechten im rechten Fensterabschnitt Doppelklick auf Verwalten von Überwachungs- und Sicherheitsprotokollen durchführen.<br />
Häkchen setzen bei diese Richtlinieneinstellungen definieren und die Gruppen Administratoren und DOMAINNAME\Exchange Enterprise Servers hinzufügen und OK klicken.<br />
Die gleiche Prozedur dann noch einmal bei der GPo Small Business Server-Überwachungsrichtlinie.<br />
<br />
Danach die Batschdatei ausführen und der Fehler sollte Geschichte geworden sein.]]></description>
 <category>Exchange 2003 - Windows</category>
<comments>http://www.bitwar.de/index.php?itemid=35</comments>
 <pubDate>Sat, 26 Jan 2008 18:00:06 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Loadbalancer Enterprise Single</title>
 <link>http://www.bitwar.de/index.php?itemid=34</link>
<description><![CDATA[<div class="rightbox"><a href="http://www.bitwar.de/media/2/20071201-enterprise.jpg">Enterprise Loadbalancer Standalone</a></div><b>Preiswerte Einsteigerlösung mit Flashspeicher zum Vermeiden mechanischer Schäden an Festplatten</b><br />
<br />
Klein, leicht und leistungsfähig: Mehr als 3 Millionen gleichwertige Verbindungen. Ideal für große unternehmenskritische Umgebungen.<br />
Bereit fürs Cluster, sämtliche Konfigurationen auf dem Master werden automatisch auf den Slave repliziert. <br />
<b>Die Enterprise-Single-Lösung ist problemlos auf die Clusterlösung erweiterbar.</b><ul><br />
<li>Intuitive webbasierte Benutzeroberfläche</li><br />
<li>Serverwartung mit einem Klick</li><br />
<li>Sinnvolle Standardeinstellungen</li><br />
<li>Serverlaststatistiken in Schnellansicht</li><br />
<li>Automatische Synchronisierung mit Slave</li><br />
</ul><br />
<br />
<b>Hervorragende Leistung</b> <br />
<br />
Der ENTERPRISE von Loadbalancer.org stellt die schnellste Möglichkeit zum Skalieren Ihrer Website dar. Positionieren Sie einfach die zwei ultrazuverlässigen Solid-State-Geräte von Loadbalancer.org im Failover-Modus zwischen Ihre Firewall und Ihre Webserver. Alle Webanforderungen werden vom Lastverteiler bearbeitet und an die einzelnen Webserver weitergeleitet, ja nach dem von Ihnen ausgewählten Planungsalgorithmus. Sollte ein Webserver den Health Check nicht bestehen, wird er unverzüglich aus dem Cluster entfernt, so daß Ihren Kunden keine Nachteile entstehen.<ul><br />
<li>512 MB Hochleistungs-RAM , 2 * 10/100/1000-Netzwerkkarten und 1 GB Flash-Speicher</li><br />
<li>Hochleistungs-Direktrouting, TUN, Single oder NAT-Modus mit zwei Netzwerkkarten</li><br />
<li>Algorithmen: Round Robin, Least Connection, Weighted Least Connection, Weighted Round Robin</li><br />
<li>Einfache Portverbindung oder komplexe Health Checks zur Inhaltsaushandlung</li><br />
<li>Automatische Replikation der statischen und dynamischen Konfiguration vom Master- auf den Slave-Lastverteiler</li><br />
<li>Optionale vollständige Synchronisation der Statustabelle zwischen Master- und Slave-Loadbalancer</li><br />
<li>Zur Lastverteilung bei nahezu ALLEN Protokollen, z. B. HTTP, HTTPS, SMTP, POP3, IMAP, Terminal Server usw.</li><br />
<li>Persistenz („sticky“) nach Quell-IP-Adresse oder Subnetz</li><br />
<li>Echtzeitstatus und tägliche, wöchentliche, monatliche und jährliche Grafikstatistiken</li><br />
<li>Mehr als 3 Millionen gleichzeitig lastverteilte TCP-Verbindungen mit 512 MB RAM.</li><br />
<li>Unbegrenzter Durchsatz (mehr als 1 GB/s) im standardmäßigen Direktrouting-Modus</li><br />
</ul>]]></description>
 <category>High End - Loadbalancer - Enterprise Single</category>
<comments>http://www.bitwar.de/index.php?itemid=34</comments>
 <pubDate>Sat, 1 Dec 2007 01:37:21 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Loadbalancer Enterprise Cluster</title>
 <link>http://www.bitwar.de/index.php?itemid=33</link>
<description><![CDATA[<div class="rightbox"><a href="http://www.bitwar.de/media/2/20071201-enterprise_bt1.jpg">Enterprise Loadbalancer Cluster-Paar</a></div><b>Redundante Lösung mit Hot-Failover und Flashspeicher zum Vermeiden mechanischer Schäden an Festplatten</b><br />
<br />
Klein, leicht und leistungsfähig: Mehr als 3 Millionen gleichwertige Verbindungen. Ideal für große unternehmenskritische Umgebungen.<br />
<br />
Bereit fürs Cluster, sämtliche Konfigurationen auf dem Master werden automatisch auf den Slave repliziert. <br />
<b>Der Slave-Loadbalancer übernimmt im Fall eines Ausfalls des Masters automatisch in der von Ihnen vordefinierten Zeit den Betrieb.</b><ul><br />
<li>Intuitive webbasierte Benutzeroberfläche</li><br />
<li>Serverwartung mit einem Klick</li><br />
<li>Sinnvolle Standardeinstellungen</li><br />
<li>Serverlaststatistiken in Schnellansicht</li><br />
<li>Automatische Synchronisierung mit Slave</li><br />
</ul><br />
<b>Hervorragende Leistung</b> <br />
<br />
Der ENTERPRISE von Loadbalancer.org stellt die schnellste Möglichkeit zum Skalieren Ihrer Website dar. Positionieren Sie einfach die zwei ultrazuverlässigen Solid-State-Geräte von Loadbalancer.org im Failover-Modus zwischen Ihre Firewall und Ihre Webserver. Alle Webanforderungen werden vom Lastverteiler bearbeitet und an die einzelnen Webserver weitergeleitet, ja nach dem von Ihnen ausgewählten Planungsalgorithmus. Sollte ein Webserver den Health Check nicht bestehen, wird er unverzüglich aus dem Cluster entfernt, so daß Ihren Kunden keine Nachteile entstehen.<ul><br />
<li>512 MB Hochleistungs-RAM , 2 * 10/100/1000-Netzwerkkarten und 1 GB Flash-Speicher</li><br />
<li>Hochleistungs-Direktrouting, TUN, Single oder NAT-Modus mit zwei Netzwerkkarten</li><br />
<li>Algorithmen: Round Robin, Least Connection, Weighted Least Connection, Weighted Round Robin</li><br />
<li>Einfache Portverbindung oder komplexe Health Checks zur Inhaltsaushandlung</li><br />
<li>Automatische Replikation der statischen und dynamischen Konfiguration vom Master- auf den Slave-Lastverteiler</li><br />
<li>Optionale vollständige Synchronisation der Statustabelle zwischen Master- und Slave-Loadbalancer</li><br />
<li>Zur Lastverteilung bei nahezu ALLEN Protokollen, z. B. HTTP, HTTPS, SMTP, POP3, IMAP, Terminal Server usw.</li><br />
<li>Persistenz („sticky“) nach Quell-IP-Adresse oder Subnetz</li><br />
<li>Echtzeitstatus und tägliche, wöchentliche, monatliche und jährliche Grafikstatistiken</li><br />
<li>Mehr als 3 Millionen gleichzeitig lastverteilte TCP-Verbindungen mit 512 MB RAM.</li><br />
<li>Unbegrenzter Durchsatz (mehr als 1 GB/s) im standardmäßigen Direktrouting-Modus</li><br />
</ul>]]></description>
 <category>High End - Loadbalancer - Enterprise Cluster</category>
<comments>http://www.bitwar.de/index.php?itemid=33</comments>
 <pubDate>Sat, 1 Dec 2007 01:25:06 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>High End Loadbalancer mit deutschen Vertrieb</title>
 <link>http://www.bitwar.de/index.php?itemid=30</link>
<description><![CDATA[Als eine der ersten deutschen Vertriebsfirmen für die Loadbalancer der Softwareschmiede Loadbalancer.org können wir nun die Produkte im direkten derutschen Vertrieb anbieten. Gleichwohl mit Installations- als auch Wartungssupport.<br />
Der ENTERPRISE von Loadbalancer.org stellt die schnellste Möglichkeit zum Skalieren Ihrer Website dar. Positionieren Sie einfach die zwei ultrazuverlässigen Solid-State-Geräte von Loadbalancer.org im Failover-Modus zwischen Ihre Firewall und Ihre Webserver. Alle Webanforderungen werden vom Lastverteiler bearbeitet und an die einzelnen Webserver weitergeleitet, ja nach dem von Ihnen ausgewählten Planungsalgorithmus. Sollte ein Webserver den Health Check nicht bestehen, wird er unverzüglich aus dem Cluster entfernt, sodass Ihren Kunden keine Nachteile entstehen.<br />
 <br />
<b>512 MB Hochleistungs-RAM , 2 * 10/100/1000-Netzwerkkarten und 1 GB Flash-Speicher</b> <br />
<ul><br />
<li>Hochleistungs-Direktrouting, TUN, Single oder NAT-Modus mit zwei Netzwerkkarten <br />
<li>Scheduler: Round Robin, Least Connection, Weighted Least Connection, Weighted Round Robin</li><br />
<li>Einfache Portverbindung oder komplexe Health Checks zur Inhaltsaushandlung</li><br />
<li>Automatische Replikation der statischen und dynamischen Konfiguration vom Master- auf den Slave-Lastverteiler</li><br />
<li>Optionale vollständige Synchronisation der Statustabelle zwischen Master- und Slave-Lastverteiler</li><br />
<li>Zur Lastverteilung bei nahezu ALLEN Protokollen, z. B. HTTP, HTTPS, SMTP, POP3, IMAP, Terminal Server usw.  <br />
Persistenz („sticky“) nach Quell-IP-Adresse oder Subnetz  <br />
Echtzeitstatus und tägliche, wöchentliche, monatliche und jährliche Grafikstatistiken</li> <br />
<li>Mehr als 3 Millionen gleichzeitig lastverteilte TCP-Verbindungen mit 512 MB RAM.</li><br />
<li>Unbegrenzter Durchsatz (mehr als 1 GB/s) im standardmäßigen Direktrouting-Modus.</li> <br />
<br />
]]></description>
 <category>High End - Loadbalancer</category>
<comments>http://www.bitwar.de/index.php?itemid=30</comments>
 <pubDate>Fri, 15 Jun 2007 13:08:45 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>Postfach in Outlook 2003 oder Outlook 2007 permanent einbinden</title>
 <link>http://www.bitwar.de/index.php?itemid=10</link>
<description><![CDATA[Immer wieder tritt die Frage auf, wie man ein Email-Konto eines anderen Benutzers in seinem Outlook permanent anzeigt.<br />
Die Methode Datei - Öffnen - Ordner eines anderen Benutzers mit der weiteren Auswahl des Benutzernamens und des Ordnertyps (z.B. Posteingang) verschafft zwar zunächst einfach und sofort den Zugriff auf die Daten des anderen Benutzers, das Postfach ist dann aber nach dem nächsten Start von Outlook wieder verschwunden.<br />
Mit der Einführung von Outlook 2007 hat sich an dieser Stelle etwas geändert.<br />
Deswegen hier die Einstellungen für Outlook 2003 und 2007.<br />
<br />
In <b>Outlook 2003</b> klickt man auf <ul><br />
<li>Extras - E-Mail-Konten dann Button: Weiter</li><br />
<li>Auswählen Microsoft Exchange Server - Button: Ändern</li><br />
<li>Im nächsten Feld Button: Weitere Einstellungen...</li><br />
<li>Tab Erweitert auswählen.</li><br />
<li>dann Button: Hinzufügen</li><br />
<li>Postfach hinzufügen: NAME DES POSTFACHS eintragen, Enter drücken</li><br />
<li>in dem Auswahlfenster POSTFACH  auswählen und Button: OK klicken</li><br />
<li>nun Button: Übernehmen klicken</li><br />
<li>dann Button: OK klicken</li><br />
<li>nun Button: Weiter klicken</li><br />
<li>dann Button: Fertigstellen klicken</li><br />
</ul>UND FERTIG!<br />
<br />
Die Änderungen in Outlook 2007 liegen im Wesentlichen in der Erreichbarkeit der Weiteren Einstellungen.<br />
<br />
In <b>Outlook 2007</b> klickt man auf <ul><br />
<li>Extras - Kontoeinstellungen</li><br />
<li>in der Auswahl Microsoft Exchange Server wählen</li><br />
<li>im darüberliegenden Buttonfeld Ändern... klicken</li><br />
<li>Im nächsten Feld Button: Weitere Einstellungen...</li><br />
<li>Tab Erweitert auswählen.</li><br />
<li>dann Button: Hinzufügen</li><br />
<li>Postfach hinzufügen: NAME DES POSTFACHS eintragen, Enter drücken</li><br />
<li>in dem Auswahlfenster POSTFACH  auswählen und Button: OK klicken</li><br />
<li>nun Button: Übernehmen klicken</li><br />
<li>dann Button: OK klicken</li><br />
<li>nun Button: Weiter klicken</li><br />
<li>dann Button: Fertigstellen klicken</li><br />
</ul>UND FERTIG!<br />
]]></description>
 <category>Outlook - Office 2003 / 2007 - Windows</category>
<comments>http://www.bitwar.de/index.php?itemid=10</comments>
 <pubDate>Tue, 22 May 2007 12:28:10 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>Virtualisierung eines Linuxservers im Livebetrieb</title>
 <link>http://www.bitwar.de/index.php?itemid=6</link>
<description><![CDATA[<b>Installation eines Linuxservers im Livebetrieb auf einem Microsoft Virtual Server.</b><br />
<br />
Hier wird beschrieben, wie ein Linux-Server im Livebetrieb in einen Microsoft Virtual Server übertragen wird.<br />
<ul><li><span style="color:#333333; font-size:10pt"><span style="font-family:Verdana">VM Server anlegen</span><br />
			</span></li><li><span style="color:#333333; font-size:10pt"><span style="font-family:Verdana">Im VM Server eine Live-CD booten (Knoppix läuft leider nicht im Microsoft Server, habe daher DSL Linux genommen)</span><br />
			</span></li><li><span style="color:#333333; font-size:10pt"><span style="font-family:Verdana">Netzwerk temporär konfigurieren</span><br />
			</span></li><li><span style="color:#333333; font-size:10pt"><span style="font-family:Verdana">Platten formatieren und unter /mnt/xxx mounten</span><br />
			</span></li><li><span style="color:#333333; font-size:10pt"><span style="font-family:Verdana">Auf dem Originalserver muss rsync installiert sein</span><br />
			</span></li><li><span style="color:#333333; font-size:10pt"><span style="font-family:Verdana">Auf dem Originalserver alle Dienste stoppen (habe es auf dem Testserver aber nicht gemacht, ging trotzdem, ist aber unsicher)</span><br />
			</span></li><li><span style="color:#333333; font-size:10pt"><span style="font-family:Verdana">mit rsync -av --one-file-system --numeric-ids -e ssh / 192.168.10.164:/mnt/xxx alles rüberkopieren</span><br />
			</span></li><li><span style="color:#333333; font-size:10pt"><span style="font-family:Verdana">im VM Server muss nun noch die /etc/fstab angepasst werden, Swap Partition formatieren usw.</span><br />
			</span></li><li><span style="color:#333333; font-size:10pt"><span style="font-family:Verdana">Netzwerktreiber in /etc/modules.conf anpassen: alias eth0 tulip</span><br />
			</span></li><li><div><span style="color:#333333; font-size:10pt"><span style="font-family:Verdana">grub einrichten mit: root (hd0,0) danach setup (hd0)</span><br />
				</span></div><p><span style="color:#333333; font-family:Verdana; font-size:10pt">Dann eine <strong>menu.lst</strong> Datei ins /boot/grub Verzeichnis packen mit z.B. :<br />
</span></p><p><span style="color:#333333; font-family:Verdana; font-size:10pt">default=0<br />
</span></p><p><span style="color:#333333; font-family:Verdana; font-size:10pt">timeout=0<br />
</span></p><p><span style="color:#333333; font-family:Verdana; font-size:10pt">title Testserver<br />
</span></p><p><span style="color:#333333; font-family:Verdana; font-size:10pt">root (hd0,0)<br />
</span></p><p><span style="color:#333333; font-family:Verdana; font-size:10pt">kernel /boot/vmlinuz root=/dev/hda1<br />
</span></p><p><span style="color:#333333; font-family:Verdana; font-size:10pt">initrd /boot/initrd.img<br />
</span></p><p><span style="color:#333333; font-family:Verdana; font-size:10pt">savedefault<br />
</span></p><p><span style="color:#333333; font-family:Verdana; font-size:10pt">boot<br />
</span></p><p><span style="color:#333333; font-family:Verdana; font-size:10pt">Damit ist die Installation abgeschlossen.<br /> (Quelle: Christian Kuss)<br />
</span></p><p><span style="font-family:Verdana; font-size:10pt"> <br />
</span> </p></li></ul>]]></description>
 <category>Server 2003 - Windows</category>
<comments>http://www.bitwar.de/index.php?itemid=6</comments>
 <pubDate>Mon, 21 May 2007 01:04:57 +0200</pubDate>
</item>
  </channel>
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